Geschichte und Chronologie der

 "Leuchtenden Häuser":

 

»   Sortimentschronologie der "Leuchtenden Häuser"

 

Geschichte der "Leuchtenden Häuser":

 

Marlene Schott und René Buday sind beides gelernte Kaufleute, die 1975 während eines Urlaubs in Selb

grobes Wissen von der Porzellan - und Keramikherstellung erwarben.

1979 entstand der Wunsch ein bemaltes Kerzenhaus aus Keramik zu formen und

das Erlernte aus Selb wurde wieder "ausgegraben". 

Mit Hilfe von Fachleuten entstand so das erste Kerzenhäusl mit seinem Geschwisterchen, einer Kirche.

Beide waren grob und in der Bemalung ungelenk. 

Doch sie waren die ersten Lene`s Kerzenhäusl, die mit Teelichten beleuchtbar sind.

Sie bereiteten auch Freunden von Marlene und René so viel Freude, dass diese baten, ihnen doch

 auch "so etwas" zu machen. 

Später ruhte die Idee, bis 1988 versucht wurde, auf einem

 Keramikmarkt ein Sortiment von 10 Modellen gewerblich zu verwerten. 

Der Erfolg hierbei war sehr gering.

 

 Als letzten Versuch starteten die 10 Häusl auf dem Weihnachtsmarkt in Passau mit begeisternder Resonanz.

Nun war der Erfolg der "Leuchtenden Häuser" nicht mehr aufzuhalten. 

Sie wurden bei Liebhabern, Sammlern und den Veranstaltern der Weihnachtsmärkte so beliebt, dass

 Lene`s Kerzenhäusl schon mehrmals als schönster Stand am Weihnachtsmarkt prämiert wurde.

 

Heute sind die "Leuchtenden Häuser" auf den namhaften Weihnachtsmärkten von München bis Kiel,

von Saarbrücken bis Berlin und sogar in Wien eine Bereicherung.

Wie beliebt die Lichterhäuser geworden sind, beweisen alljährlich viele tausend treue Liebhaber und

 Sammler, die nach Rohrmünz in die Heimat der Kerzenhäusl pilgern, um der Handarbeit bei ihrer

 Entstehung beizuwohnen.

 

1975 Erste Kenntnisse in der Keramikherstellung
1979 Spielerisches Formen der ersten Kerzenhäusl
1988 Erste Verkaufsversuche am Keramikmarkt
1989 Durchbruch am Weihnachtsmarkt
1990 Erste Angestellte
1993 Erstmalige Besichtigungen der Produktion
1994 Sortiment erreicht 25 Modelle
1995 Erste Weihnachtsmarkterfolge in Österreich
1997 Auftauchen der ersten Raubkopien
1998 10-Jahres Feier
2000 Erstmals im Internet!
2001 Wiederum Häuserkopien, diesmal aus Portugal

Sortimentschronologie der "Leuchtenden Häuser":

 

                                                                                                             

 

  1988    Erstsortiment    

Bayerwald

Erkerhaus

Barockhaus

Frankenhaus

Mühle

Romanische Kirche

Barockkirche

Herberge

Zollhäuschen

Schwarzwaldhaus

 

1989

Hirtenhütte

Dorfkapelle

Schule

 

1990

Stadttor

 

 

1991

Kaufmannshaus

 

 

1992

Pfaffenhäuschen

Gerberhaus

 

1993

Alte Münze

Mansardenhaus

 

1994

Dom

Heidehof

 

1995

Wache

 

1996

Rathaus

Fischerhäuschen

Münchener Frauenkirche

 

1997

Baumeisterhaus

 

1998

Ratsherrenhaus

 

1999

Roßpforte

Kanzlei

 

2000

Amtsgericht

 

2001

Patrizierhaus

Notariat

Deggendorfer Rathaus

 

 

2002

Schmiede

Straubinger Stadtturm

 

 

2003

Klösterle

 

 

2004

Reethaus

Turmschänke

 

 

2005

Schindelhaus

Küfnerei

 

 

2006

Weinbeisl

 

2007

Reethaus

Spritzenhaus

 

2008

Sattlerei

Kathe

 

2009

Teestüberl

Burg & Berg

 

2010

Schwarzwaldhof

Gilde

 

2011

Basilika

Friesenhaus

 

2012

Austragshäusl

Kornspeicher

 

2013

Bäckerei

Zeughaus

 

2014

Büttnerei

Felseneck

 

2015

Alte Post

Töpferei

Passauer Dom

Kaiserpavillon